<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SPD Landkreis Deggendorf</title>
	<atom:link href="http://spd-landkreis-deggendorf.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 18:38:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>&#8220;Ehrenamtliche bringen Licht ins Dunkel&#8221;</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/ehrenamtliche-bringen-licht-ins-dunkel/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/ehrenamtliche-bringen-licht-ins-dunkel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[PNP 14.05.2012 &#160; &#8220;Willst du froh und glücklich leben, lass ja kein Ehrenamt dir geben.&#8221; Der Festredner, Landtagsvizepräsident Franz Maget, griff den Ball, den ihm der SPD-Kreisvorsitzende Ewald Straßer mit dem Zitat von Wilhelm Busch – &#8220;Der guten Menschen Hauptbestreben ist andern auch was abzugeben&#8221; – zugeworfen hatte, auf. Aber egal ob der von Maget [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PNP 14.05.2012</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-235" title="Bild" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild1.jpg" alt="" width="512" height="384" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Willst du froh und glücklich leben, lass ja kein Ehrenamt dir geben.&#8221; Der Festredner, Landtagsvizepräsident Franz Maget, griff den Ball, den ihm der SPD-Kreisvorsitzende Ewald Straßer mit dem Zitat von Wilhelm Busch – &#8220;Der guten Menschen Hauptbestreben ist andern auch was abzugeben&#8221; – zugeworfen hatte, auf. Aber egal ob der von Maget zitierte Spruch nun auch von Busch, von Bert Brecht oder von Joachim Ringelnatz stammt, im Ruderhaus in Deggendorf klatschten die 80 Gäste amüsiert – darunter Vize-Landrat Josef Färber, CSU-Stadträtin Cornelia Wohlhüter, die grüne Deggendorfer OB-Kandidatin Renate Franzel, SPD-Kreisrat Georg Weiß aus Plattling, DGB-Kreisverbandschef Christian Kerschl oder Richard Maceiczyk von der Lebenshilfe.  &#8221;Ich danke Ihnen, dass Sie diesen Spruch nicht berücksichtigen&#8221;, wandte sich Maget an die zu Ehrenden, schließlich habe ein Ehrenamt auch etwas Beglückendes; man &#8220;bekommt auch etwas zurück&#8221;, wenn man sieht &#8220;jetzt habe ich jemandem geholfen, jetzt ist jemand dankbar&#8221;.  Die Namen der acht Geehrten am Samstag standen für viele weitere, die &#8220;Licht ins Dunkel bringen&#8221;: Pfarrer Gottfried Rösch wurde die Auszeichnung zuteil, weil er die &#8220;maßgebliche Organisation des Demokratischen Aschermittwochs beim Netzwerk Bunter Landkreis Deggendorf&#8221; trägt und zudem Integrationsarbeit für Migranten leistet. Neben Rösch engagiert sich vor allem Katharina Bakaev für Russlanddeutsche; dafür erhielt auch sie (in Abwesenheit) eine SPD-Ehrenamtsurkunde. &#8220;Wir motivieren uns gegenseitig&#8221;: Roswitha und Frank Franke zeigen, &#8220;wie praktische Inklusion erfolgen kann&#8221;, informierte Ilgmeier über die Aktivitäten des Ehepaares, das sich um Behinderte bei verschiedenen Sportveranstaltungen, z. B. den Special Olympics, kümmert. Weitere Urkunden gingen an Angelika Kilger, 1995 Gründungsmitglied der Epilepsie-Selbsthilfegruppe in der Klinik Angermühle, sowie an Günter Schreib, Kreisgruppenvorsitzender beim Landesbund für Vogelschutz, dem &#8220;eine starke Stimme für Natur und Artenvielfalt im Landkreis&#8221; bescheinigt wurde. &#8220;Unverzichtbarer Hansdampf in allen Gassen&#8221; als Initiator der AG 60plus, als Gewerkschafter und Feuerwehrler seit 60 Jahren, sowie als AWO-Mitglied wurde Herbert Stadler aufgerufen; ebenso wie Joachim Lieckfeld (nicht anwesend), der &#8220;für die AWO lebt&#8221; und seit 1996 Hauptkassier ist.  In einer sehr bildhaften und emphatisch-bewegenden Rede kombinierte Franz Maget das Stichwort &#8220;Solidarität&#8221;, wie es in der SPD-Tradition eine Rolle spielt, mit der Kirche, &#8220;die noch älter ist als die Sozialdemokratie&#8221; und wo es &#8220;Nächstenliebe&#8221; heißt.  − je</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/ehrenamtliche-bringen-licht-ins-dunkel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Schuldenfreies Bayern nicht zu Lasten der Kommunen“</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/%e2%80%9eschuldenfreies-bayern-nicht-zu-lasten-der-kommunen/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/%e2%80%9eschuldenfreies-bayern-nicht-zu-lasten-der-kommunen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=232</guid>
		<description><![CDATA[1.5.2012 Passauer Neue Presse Ortsvereinstreffen der SPD im Landkreis im Gasthaus Linsmeier in Iggensbach Iggensbach. „Wir brauchen neue Mehrheiten in Bayern und Berlin &#8211; packen wir’s an.“ So begrüßte der Bundestagsabgeordnete und SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold die Mitglieder der SPD-Ortsvereine im Landkreis, die im Gasthof Linsmeier in Iggensbach zusammengekommen waren. Einig war man sich, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.5.2012 Passauer Neue Presse</p>
<p style="text-align: center;">Ortsvereinstreffen der SPD im Landkreis im Gasthaus Linsmeier in Iggensbach</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-233" title="Bild" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild.jpg" alt="" width="468" height="247" /></p>
<p style="text-align: justify;">Iggensbach. „Wir brauchen neue Mehrheiten in Bayern und Berlin &#8211; packen wir’s an.“ So begrüßte der Bundestagsabgeordnete und SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold die Mitglieder der SPD-Ortsvereine im Landkreis, die im Gasthof Linsmeier in Iggensbach zusammengekommen waren. Einig war man sich, dass man für die Breitbandanbindung des ländlichen Raums, bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen und gegen das Betreuungsgeld kämpfen werde. Auch die zeitlichen Abläufe von Delegiertenwahlen und Aufstellungskonferenzen für die kommenden Wahlen waren Thema beim Ortsvereinstreffen. SPD-Unterbezirksvorsitzende Rita Hagl, Kreisvorsitzender Ewald Straßer und Ortsvorsitzender Wolfgang Schwarz freuten sich über die volle Gaststube und die angeregte Diskussion mit dem SPD-Landesvorsitzenden. Scharf kritisierte Pronold die Versprechungen von Horst Seehofer, Bayern sei 2030 schuldenfrei: „Das Versprechen ist eine Luftnummer. Seehofer versucht mit leeren Versprechungen und Tricks wie ein Hütchenspieler die Menschen zu täuschen. Bayern hat eine doppelt so hohe Pro-Kopf-Verschuldung wie Baden-Württemberg. Während die CSU die Schulden im Freistaat verdoppelt hat, hat Christian Ude in den letzten sieben Jahren die Schulden Münchens halbiert“, betonte Pronold. Auch beim kommunalen Finanzausgleich stehle sich die CSU aus der Verantwortung: „Edmund Stoiber hat sich noch vor ein paar Jahren gebrüstet, wie toll er den kommunalen Finanzausgleich geregelt habe, und jetzt will in der Staatsregierung niemand mehr dafür verantwortlich sein“, so Pronold. „Wenn der Freistaat Schulden abbauen will, darf das nicht auf Kosten der Kommunen geschehen“, betonte der Hengersberger Marktrat Ewald Straßer. Es seien bereits zu viele Aufgaben und damit verbundene Kosten vom Freistaat auf die Kommunen verlagert worden. Auch beim Breitbandausbau habe man schon viele Ankündigungen gehört, die zu keinem Ergebnis geführt hätten: „Erwin Huber hat damals als bayerischer Wirtschaftsminister gesagt, das könne der Markt von alleine regeln. Die früheren Bundeswirtschaftsminister Glos und Guttenberg hatten so oft schnelles Internet für alle versprochen, dass ich schon aufgehört habe zu zählen“, kritisierte Pronold. „Der Internetanschluss gehört heutzutage zur Daseinsvorsorge“, bekräftigte der SPD-Abgeordnete. Die Pläne für ein Betreuungsgeld sorgten für Unmut unter den Gemeinderäten: Die Gemeinden im Landkreis bemühten sich, Angebote zur Kinderbetreuung zur Verfügung zu stellen und investieren eine Menge Geld dafür. Eine „Fernhalteprämie“, die Eltern belohne, die ihr Kind nicht in eine Kinderbetreuungseinrichtung schicken, sei kontraproduktiv. „Da könnte man genauso gut eine Prämie für Leute einführen, die nicht in die Oper gehen“, kritisierte Pronold. Wahlfreiheit sei durch ein Betreuungsgeld nicht gegeben, da oft beide Elternteile arbeiten müssten, um finanziell über die Runden zu kommen. Die BayernSPD starte eine Unterschriftensammlung, um das Geld stattdessen in den Ausbau der Kinderbetreuung zu stecken. Die Kommunalpolitiker aus dem Landkreis nutzten die Gelegenheit, dem Bundestagsabgeordneten ihre Anliegen nach Berlin mitzugeben. Dem SPD-Kreisvorsitzenden Ewald Straßer war es wichtig, dass die Pläne der EU zur Arbeitszeitrichtlinie so nicht umgesetzt würden. Auch Plänen zur Privatisierung der Trinkwasserversorgung müsse man energisch entgegentreten. &#8211; dz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/%e2%80%9eschuldenfreies-bayern-nicht-zu-lasten-der-kommunen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schulische Inklusion</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/schulische-inklusion/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/schulische-inklusion/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=227</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-228" title="Auerbach" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2012/04/Auerbach.jpg" alt="" width="473" height="768" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/schulische-inklusion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gratulation // Wiederwahl Bernhard Feuerecker</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/223/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/223/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 07:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattlinger Anzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=223</guid>
		<description><![CDATA[Plattlinger Anzeiger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plattlinger Anzeiger</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="Feuerecker Wiederwahl 2012" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2012/04/Feuerecker-Wiederwahl-2012.jpg" alt="" width="493" height="463" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/223/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien als Weg aus der Krise</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/erneuerbare-energien-als-weg-aus-der-krise/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/erneuerbare-energien-als-weg-aus-der-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=219</guid>
		<description><![CDATA[Passauer Neue Presse 16.01.2012  Ismail Ertug, SPD-Europaabgeordnete aus Amberg, diskutierte mit SPD-Genossen Plattling. Drei Europaabgeordnete stellt die bayerische SPD in Brüssel, einer davon ist der Amberger Ismail Ertug. Er betreut neben der Oberpfalz auch Niederbayern. Am Freitagabend stellte er sich einer lebhaften Diskussion mit der Parteibasis im Bischofshof. Zuvor hatte er bereits mehrere Termine im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passauer Neue Presse 16.01.2012</p>
<p style="text-align: center;"> <span style="text-align: center;">Ismail Ertug, SPD-Europaabgeordnete aus Amberg, diskutierte mit SPD-Genossen</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-220" title="Bild" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild.jpg" alt="" width="374" height="401" /></p>
<p style="text-align: justify;">Plattling. Drei Europaabgeordnete stellt die bayerische SPD in Brüssel, einer davon ist der Amberger Ismail Ertug. Er betreut neben der Oberpfalz auch Niederbayern. Am Freitagabend stellte er sich einer lebhaften Diskussion mit der Parteibasis im Bischofshof. Zuvor hatte er bereits mehrere Termine im Landkreis absolviert, unter anderem ein Treffen mit den SPD- 60plus-Senioren. „Wege aus der EU-Finanzkrise“ war der Impulsvortrag von Ismail Ertug überschrieben. Er machte machte deutlich, dass sich diese Wege im Spannungsfeld zwischen Sachthemen, Parteipolitik und den Ängsten der EU-Bürger befinden. Ein wichtiger Lösungsansatz der Sozialdemokraten im EU-Parlament sei auf die Gleichwertigkeit von „Fordern und Fördern“ in den Krisenländer gerichtet. Zudem sprach sich Ertug für die Einrichtung einer europäischen Ratingagentur aus, die notwendigerweise unter der Kontrolle des Europaparlaments stehen müsse. Ertug sprach sich klar für die Einführung von Eurobonds aus („Nicht zu 100 Prozent, aber über 50 oder 60 Prozent kann man reden“) und er freute sich, dass es nun doch zu einer Finanztransaktionssteuer komme. Diesen Vorschlag hätten die Sozialdemokraten schon längst gemacht. Griechenland habe massive Probleme, so Ertug, und habe sich neben Spanien und Irland mit falschem Zahlenmaterial den Weg in die Eurozone erschlichen. Auch hätte in dem Mittelmeerstaat ein Establishment von fünf oder sechs Familien die Fäden in der Hand. Diese Familien hätten zudem ein großes Interesse an der Wiedereinführung der eigenen Landeswährung, der Drachme. Griechenland sei aber nicht nur an dieser Plutokratie von korrupten Privatpersonen festzumachen, sondern gleichzeitig an verzweifelten Bürgern und reformwilligen EU-Befürwortern. Das Land mache gerade einen Lernprozess durch und müsse durch die 26 weiteren EU-Staaten unterstützt werden. Das Zauberwort laute allerdings „Hilfe zur Selbsthilfe“. Eine Möglichkeit stellt für Ertug dabei der Energiesektor dar.Gesegnet mit einer Vielzahl an Sonnenstunden, in Kombination mit Wind- und Wasserenergie, könnte Griechenland diese nutzen, um mit vernünftigen Krediten aus dem Teufelskreis von Schulden und Korruption auszubrechen und damit wäre langfristig dem Land und der EU geholfen. Die Sozialdemokraten hätten für dieses Modell aber bisher keine Mehrheit gefunden. Hier kritisierte er die Haltung des konservativen Zweckbündnisses von „Merkosy“, das als Voraussetzung einen rigiden Sparkurs fordere. Ertug bekannte, dass es keine „1-A-Lösung“ gebe, allerdings sei die einseitige Betonung auf einen Sparkurs der Krisenländer zu kurz gegriffen. Diese müssten zusätzlich eine Chance haben, neue Strukturen bilden zu können. Ertug berichtete auch über die Arbeit im Europäischen Parlament. Ähnlich wie in den nationalen Parlamenten werde eifrig debattiert und gestritten. Allerdings herrsche des öfteren über alle Parteigrenzen hinweg ein Konsens, weil es hier ausschließlich um die Sache gehe. In Kürze ende die erste Halbzeit der derzeitigen Legislaturperiode des EU-Parlaments und damit der präsidiale Vorsitz des konservativen Polen Jerzy Buzek. Als Nachfolger für die zweite Hälfte ist der SPE-Fraktionsvorsitzende Martin Schulz vorgesehen. In der teils hitzigen anschließenden Diskussion wurde kritisiert, dass der „normale Mensch auf der Straße“ häufig wenig konkrete Lösungsansätze aus Brüssel erfahre. Dr. Thomas Trautwein, Stadtrat und stellvertretender SPD-Vorsitzender in Deggendorf, bemängelte einen wenig transparenten und sehr abgehobenen Informationsfluss. Dem widersprach Ertug heftig: Dies möge für die EU-Kommission gelten, aber die Abgeordneten des Parlaments seien sehr wohl bemüht, die Basis selbst zu informieren. Bei 40 Sitzungswochen im Jahr sei es aber schwierig, überall zu sein. Ertug räumte aber ein: Nicht immer lassen sich komplexe EU-Themen in einfachen Worten erklären. Einigermaßen resigniert zeigte sich SPD-Stadt- und Kreisrat Georg Weiß. Er bezweifelte, dass es Deutschland schaffe, jemals seine Schulden in Billionen-Höhe zurückzuzahlen. Er sah das Projekt EU zum Scheitern verurteilt. Ewald Straßer, Kreisverbandsvorsitzender der SPD, freute sich über die kreisübergreifende Resonanz der Veranstaltung. Neben den Abgesandten aus mehreren Ortsverbänden begrüßte er besonders Jakob Hamburg, den OBKandidat der Kreisstadt Deggendorf. Bei der SPD-60plus-Veranstaltung zuvor hatte sich Ertug mit Fragen zur Bevölkerungsentwicklung und zur zunehmenden Verstädterung beschäftigt. Er verteidigte die Einwanderungen: „Volkswirtschaftlich ist der Absturz gerade durch die Migration verhindert worden.“ Ohne Migranten hätten Deutschland und Frankreich zehn Millionen Menschen weniger. −tj/pz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2012/erneuerbare-energien-als-weg-aus-der-krise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bruni Irber informierte über Osterhofener Tafel</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/bruni-irber-informierte-uber-osterhofener-tafel/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/bruni-irber-informierte-uber-osterhofener-tafel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattlinger Anzeiger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=213</guid>
		<description><![CDATA[Plattlinger Anzeiger 14.12.2011  Sitzung des SPD-Kreisverbandes – Deggendorfer OB-Kandidat Hamburg stellte sich vor O s t e r h o f e n / D e g g e n d o r f . (da) Gleich drei Referate standen bei der jüngsten Sitzung des SPD-Kreisverbands auf der Tagesordnung. Zu Beginn der Veranstaltung stellte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Plattlinger Anzeiger 14.12.2011</p>
<p style="text-align: center;"> Sitzung des SPD-Kreisverbandes – Deggendorfer OB-Kandidat Hamburg stellte sich vor</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-214" title="Kreis NOV2011" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2011/12/Kreis-NOV2011.jpg" alt="" width="479" height="333" /></p>
<p style="text-align: justify;">O s t e r h o f e n / D e g g e n d o r f . (da) Gleich drei Referate standen bei der jüngsten Sitzung des SPD-Kreisverbands auf der Tagesordnung. Zu Beginn der Veranstaltung stellte sich der Deggendorfer OB-Kandidat der SPD, Jakob Hamburg, den Anwesenden kurz vor und wies auf die Unterschriftenaktion der Jusos mit MdL Reinhold Perlak und Stadtund Kreisrat Ambros Pronold gegen Studiengebühren am Deggendorfer Stadtplatz hin. Anschließend berichteten die einzelnen Vorsitzenden Aktuelles aus ihren Ortsvereinen. Insbesondere wurde der Antrag, die Donau als UNESCO Weltnatur- und -kulturerbe vorzuschlagen, bei der Kreisversammlung diskutiert. Für den Ortsverein Plattling ist im Herbst 2012 die 120-Jahr-Feier geplant, wurde mitgeteilt. Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Bruni Irber gab einen interessanten Einblick in den Alltag der Osterhofener Tafel, die sie anlässlich ihres 60. Geburtstags im Juli 2008 selbst initiiert hat. Rund 90 Unterstützte 5 000 Euro Startkapital waren damals für die Gründung zusammengekommen, da Bruni Irber statt Geburtstagsgeschenken um Spenden für die Tafel gebeten hatte. Derzeit werden zwischen 80 und 90 Personenvon der Tafel unterstützt. 14 ehrenamtliche Helfer sind jeweils rund acht Stunden wöchentlich tätig und sammeln mittwochs von insgesamt 21 Lieferanten die gespendeten Lebensmittel ein, da die Ausgabe in Osterhofen immer donnerstags erfolgt. Bezugsberechtigungsscheine können bei der zuständigen Gemeinde beantragt und ausgestellt werden. Erleichtert wird die Arbeit durch das von der Spardabank gespendete Kraftfahrzeug für den Transport der gespendeten Waren. Träger der Osterhofener Tafel ist die AWO Deggendorf, Miete und Nebenkosten werden von der Stadt Osterhofen getragen. Unterstützt werden vor allem kinderreiche Familien und Menschen mit geringer Rente, wodurch vor allem Frauen betroffen seien, erzählte Irber. Unverständlich ist „die Kritik der KAB Trier, die sich vehement gegen die Tafeln ausspricht und dies mit dem Vorwurf der Entsorgungsersparnis der Lebensmittelmärkte begründet“, sagte Bruni Irber abschließend. MdL Gudrun Peters erwähnte in ihrem kurzen Bericht aus dem Bezirkstag, dass der Freistaat Bayern seinen Pflichten nicht mehr in der Form, die ihm zustehe, nachkomme. Bei 448 000 armutsgefährdeten Menschen in Bayern sei ein Paradigmenwechsel in der Sozialpolitik unbedingt notwendig. Auf Grund der Beschäftigungssituation mit Praktika, Niedriglöhnen oder befristeten Arbeitsverträgen seien vor allem junge Menschen die „armen Alten von morgen“. Stadt- und Kreisrat Ambros Pronold erläuterte in seinem Referat die geplante Kooperation zwischen dem Klinikum Deggendorf und den Krankenhäusern Dingolfing und Landau. Einige Anwesende äußerten die Befürchtung von negativen Auswirkungen auf das gesamte Pflegepersonal in Bezug auf Arbeitszeit und –ort. Laut Pronold soll das Personal weiterhin nach dem öffentlichen Tarifrecht vergütet werden. „Allerdings gibt es noch keine Erkenntnisse in Bezug auf das Küchenpersonal des Klinikums Deggendorf. Hier werde eine neue Krankenhausküche benötigt und eventuell die Essensversorgung der drei Krankenhäuser aus Kostenersparnisgründen zusammengelegt“, so Ambros Pronold. Zum Abschluss bedankte sich Kreisvorsitzender Ewald Straßer bei allen Anwesenden und den Referenten, wünschte ein frohes und gesegnetes Weihnachten und für das Neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/bruni-irber-informierte-uber-osterhofener-tafel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SPD sammelt Unterschriften gegen Studiengebühren</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/spd-sammelt-unterschriften-gegen-studiengebuhren/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/spd-sammelt-unterschriften-gegen-studiengebuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Der SPD-Kreisverband sammelte letzten Samstag Unterschriften für die Petition der SPD-Landtagsfraktion gegen Studiengebühren. Mit dabei waren auch der Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak aus Straubing, der Deggendorfer-OB-Kandidat Jakob Hamburg, Kreisvorsitzender Ewald Straßer aus Hengersberg, dessen Stellvertreterin Inge Slowik, Juso-Unterbezirksvorsitzender Manuel Dull und der Deggendorfer Stadt- und Kreisrat Ambros Pronold. Die bayerischen Sozialdemokraten sind der Meinung, dass Bildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-212" title="bi spd2" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2011/11/bi-spd2-1024x673.jpg" alt="" width="430" height="283" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der SPD-Kreisverband sammelte letzten Samstag Unterschriften für die Petition der SPD-Landtagsfraktion gegen Studiengebühren. Mit dabei waren auch der Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak aus Straubing, der Deggendorfer-OB-Kandidat Jakob Hamburg, Kreisvorsitzender Ewald Straßer aus Hengersberg, dessen Stellvertreterin Inge Slowik, Juso-Unterbezirksvorsitzender Manuel Dull und der Deggendorfer Stadt- und Kreisrat Ambros Pronold. Die bayerischen Sozialdemokraten sind der Meinung, dass Bildung von der Kinderkrippe bis zur Universität Aufgabe des Staates ist und kostenlos sein muss. Mit einer Massenpetition gegen Studiengebühren an den Landtag, wollen die Sozialdemokraten zeigen, dass diese Ansicht auch von einer großen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird. Bei Diskussionen am Stand argumentierte der Abgeordnete Perlak: Studiengebühren dienten oft als Ersatz für zurückgehende Mittel des Landes und würden beispielsweise für Baumaßnahmen eingesetzt. Außerdem sei die Belastung für Studenten mit 1000 Euro pro Jahr sehr groß, weil auch das Geld für stark steigende Mieten von teils 400 Euro für ein knapp 20 Quadratmeter großes Einzelapartment in den Hochschulstädten, aufgebraucht werden müsse. Auch im Internet kann die Petition unter www.studiengebuehren-neindanke.de unterzeichnet werden. Die Petition an den Bayerischen Landtag zur Abschaffung der Studiengebühren: &#8220;Studiengebühren sind unsozial. In Deutschland entscheiden immer noch die soziale Herkunft und der Geldbeutel der Eltern darüber, wer ein Hochschulstudium aufnimmt. Studienbeiträge erhöhen die ohnehin schon bestehenden sozialen Barrieren im Bildungssystem. Wer sein Studium nicht mit Nebenjobs, BaföG oder elterlicher Unterstützung bestreiten kann, der verzichtet oft ganz auf ein Studium. Es sind vor allem Kinder aus Familien mit geringem Einkommen, die sich aus finanziellen Gründen gegen die Hochschule entscheiden. Geldknappheit ist auch ein häufiger Grund für einen Studienabbruch. Bildungschancen &#8211; für alle! Bildungschancen sind Lebenschancen, erst recht in einer Arbeitswelt, die auf immer bessere Ausbildungen und höhere Qualifikationen angewiesen ist. Deshalb fordert nicht nur die Wirtschaft, dass die Akademikerzahl ansteigt. Ziel der bayerischen Hochschulpolitik muss sein, jungen Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten eine fundierte Ausbildung zu ermöglichen. Die Unterzeichnenden fordern den Bayerischen Landtag auf, die Studienbeiträge für ein Hochschulstudium abzuschaffen. Die Finanzierung von Hochschulen und die Vermittlung von Bildung und Wissenschaft an Schulen und Hochschulen sind Aufgaben des Staates. Der Freistaat Bayern darf sich nicht länger aus seiner Verantwortung stehlen, die Hochschulen im Land angemessen auszustatten und die finanziellen Voraussetzungen für eine gute Lehre zu schaffen.? Bayern muss aus den Studiengebühren aussteigen!&#8221; Die SPD-Landtagsfraktion wird die Petitionen im Februar 2012 dem Landtag vorlegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/spd-sammelt-unterschriften-gegen-studiengebuhren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lob für Behinderteneinrichtung</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/lob-fur-behinderteneinrichtung/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/lob-fur-behinderteneinrichtung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=209</guid>
		<description><![CDATA[PNP 04.11.2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PNP 04.11.2011</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-210" title="Metten KV 2011" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2011/11/Metten-KV-2011.jpg" alt="" width="519" height="597" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/lob-fur-behinderteneinrichtung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Windkraft auch in Bayern effizient“</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/%e2%80%9ewindkraft-auch-in-bayern-effizient%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/%e2%80%9ewindkraft-auch-in-bayern-effizient%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 22:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[PNP 19.11.2011 Dr. Erich Wudy bei Vortrag von SPD und KEB Hengersberg. In Solarenergie, Biogas, Windenergie, Geothermie, Kleinwasserkraftnutzung etc. und vor allem im effizienten Umgang mit Energie, der Nutzung von Energieeinspar-Potentialen sowie im Abfall- und Wertstoff-Recycling steckt ein gewaltiges Entwicklungspotential für die nächsten Jahre. Mit dieser Feststellung traf Dr.ErichWudy aus Regensburg bei einem Vortragsabend des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PNP 19.11.2011</p>
<p style="text-align: center;">Dr. Erich Wudy bei Vortrag von SPD und KEB</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-206 aligncenter" title="Windenergie" src="http://spd-landkreis-deggendorf.de/wp-content/uploads/2011/11/Windenergie.jpg" alt="" width="470" height="254" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hengersberg. In Solarenergie, Biogas, Windenergie, Geothermie, Kleinwasserkraftnutzung etc. und vor allem im effizienten Umgang mit Energie, der Nutzung von Energieeinspar-Potentialen sowie im Abfall- und Wertstoff-Recycling steckt ein gewaltiges Entwicklungspotential für die nächsten Jahre. Mit dieser Feststellung traf Dr.ErichWudy aus Regensburg bei einem Vortragsabend des SPDOrtsverbandes Hengersberg und der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) im Landkreis Deggendorf zum Thema „alternative Energien und Energieeinsparung“ genau den Nerv der zahlreichen Zuhörer. SPD-Ortsvorsitzender Ewald Straßer, der mit KEB-Kreisvorsitzendem Wolfgang Geier neben dem Referenten auch die ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Bruni Irber im Gasthaus „Peter Wirt“ begrüßte, stellte fest, dass die strategische Einbindung regenerativer Energien in regionale Energiekonzepte bei der Entscheidung um tragfähige Konzepte eine zentrale Rolle spiele müsse. Dabei seien das Wissenumdie örtlichen Gegebenheiten und die Entscheidungskraft lokal verantwortlicher Personen sehr wesentlich bzw. unverzichtbar, meinte Straßer. Das Motto des zukünftigen Handelns in Sachen Energieversorgung müsse unumstößlich lauten: „Nicht nachmachen sondern Nachdenken“. Absolut keinen Sinn ergebe es, Technologien ins Auge zu fassen, die keinen lokalen Bezug zu regional nutzbaren Ressourcen haben. Palmölsamen seien nicht heimischer Herkunft und für Ölmotoren mit Kraft-Wärme-Kopplung in Bayern unsinnig, erklärte Wolfgang Geier. Auch fragwürdige Technologien mit ökologischen Beeinträchtigungen wie Feinstaub von Hackschnitzelkraftwerken oder Biogasanlagen ohne geeignete Wärmenutzung usw. seien nicht sinnvoll. Besonders interessant bezeichnete Geier die Nutzungskonzepte mit gekoppelten Anwendungsmöglichkeiten (Mehrfachnutzung) wie etwa die Verstromung von landwirtschaftlichen Abfallprodukten oder den Anbau von Energiepflanzen mit Ganzpflanzennutzungspotential wie Pflanzenölkraftstoff, Pflanzenfaser- Dämmstoffe oder Faserprodukten, bei denen keine Abfallstoffe entstehen und die CO2-Neutralität gewährleistet sei. Dr. Erich Wudy ließ wissen, dass die Windkraft heute neben der Wasserkraft die wirtschaftlichste und umweltfreundlichste Energiequelle sei. In den letzten Jahren durchlebten Windkraftanlagen eine kaum für möglich gehaltene technische Entwicklung. Speziell entwickelte Binnenlandwindkraftanlagen, neue Erfahrungen im Bereich der Rotorblätter von Windrädern und insbesondere neue, bis über 100 Meter hohe Türme, ermöglichten eine sehr effiziente Nutzung der Windkraft auch in Bayern. Die Erfahrung bei der Standortwahl und die exakte Analyse der entscheidenden Standortfaktoren seien bei Windkraftprojekten sehr wichtig. Unbegründet seien die oft anzutreffenden Vorbehalte und Befürchtungen eines flächendeckenden Ausbaus der Windkraft in Bayern. Zum Energiesparen pries Wudy die LED-Lampen mit einem bis zu 90 Prozenten geringerem Stromverbrauch als Glühlampen an. Aktuelle Modelle unterschieden sich dabei kaum von konventionellen Glühlampen und erreichten eine hohe Helligkeit bei sehr natürlicher Farbwiedergabe. − fr</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/%e2%80%9ewindkraft-auch-in-bayern-effizient%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zur Energiewende</title>
		<link>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/vortrag-zur-energiewende/</link>
		<comments>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/vortrag-zur-energiewende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Passauer Neue Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://spd-landkreis-deggendorf.de/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Passauer Neue Presse 19.10.2011´ Hengersberg. Solarenergie, Biogas, Windenergie, Geothermie, Kleinwasserkraftnutzung und vor allem der effizientere Umgang mit Energie, die Nutzung von Energieeinspar- Potentialen sowie Abfallund Wertstoff-Recycling – darin steckt ein gewaltiges Entwicklungspotenzial für die nächsten Jahre. Strategische Einbindung regenerativer Energien in regionale Energiekonzepte müssen bei der Entscheidung um tragfähige Konzepte an vorderster Stelle eine zentrale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Passauer Neue Presse 19.10.2011´</p>
<p style="text-align: justify;">Hengersberg. Solarenergie, Biogas, Windenergie, Geothermie, Kleinwasserkraftnutzung und vor allem der effizientere Umgang mit Energie, die Nutzung von Energieeinspar- Potentialen sowie Abfallund Wertstoff-Recycling – darin steckt ein gewaltiges Entwicklungspotenzial für die nächsten Jahre. Strategische Einbindung regenerativer Energien in regionale Energiekonzepte müssen bei der Entscheidung um tragfähige Konzepte an vorderster Stelle eine zentrale Rolle spielen, betont SPDKreisvorsitzender Ewald Straßer. Besonders interessant seien Nutzungskonzepte mit gekoppelten Anwendungsmöglichkeiten (Mehrfachnutzung) wie etwa Verstromung von landwirtschaftlichen Abfallprodukten oder Anbau von Energiepflanzen mit Ganzpflanzennutzungspotenzial (Agrarwirtschaft, Strom, Wärme, Pflanzenöl-Kraftstoffe, Pflanzenfaser- Dämmstoffe, Faserprodukte), wobei quasi keine Abfallstoffe entstünden und CO2-Neutralität gewährleistet sei. Ein nicht zu unterschätzender und sehr positiver Nebeneffekt all dieser Aktivitäten im Hinblick auf Energieversorgung mittels Erneuerbarer/Regenerativer Energien sei das Thema „Job- und Wirtschafts-Motor Erneuerbare Energien“. Ein Vortrag dazu findet am Mittwoch, 26. Oktober, ab 19.30 Uhr im Kulturhaus Spital statt. Referent ist Dr. Erich Wudy, Regensburg. Veranstalter sind die Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Deggendorf, der SPD-Kreisverband sowie der Umweltbeauftragte der Diözese Passau. − dz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://spd-landkreis-deggendorf.de/2011/vortrag-zur-energiewende/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

