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SPD-Kreisverband nimmt Stellung zur Situation auf der A3

Bei der jüngsten Vorstandssitzung des SPD Kreisverbandes Deggendorf in Schöllnach hat Kreisvorsitzender Ewald Straßer auf die Problematik der A3 zwischen Regensburg und Passau hingewiesen.

„Auf dieser Autobahn herrscht Krieg – 2014 schon 300 Unfälle“, titelte bereits die Passauer Neue Presse, bemerkenswerte Verstöße hat die Polizei bei erneuten Verkehrskontrollen auf der A3 festgestellt. Kontrolliert wird nun verstärkt, außerdem hat die Polizei zwischen Deggendorf und Passau bereits vermehrt Abstandsmessungen durchgeführt.

Der SPD Kreisverband spricht sich vehement für ein festes Tempolimit von 130km/h aus und plädiert für ein ganzjähriges LKW-Überholverbot. Ferner sollten dauerhafte Kontrollen mit Geschwindigkeits-und Abstandsmessungen in beiden Richtungen durchgeführt werden. In einigen Regionen Deutschland´s werfen sogar speziell ausgerüstete Fahrzeuge einen Blick in die Führerhäuser von Lkws – um zu kontrollieren, ob deren Augenmerk auch wirklich auf die Verkehrssituation gerichtet ist. Nichts ist geeigneter, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, war sich die SPD-Kreisvorstandschaft einig. „Der stark gestiegene Lkw-Verkehr und insbesondere die „Elefantenrennen“ haben dazu geführt, dass seit einigen Jahren ohnehin über ein generelles Lkw-Überholverbot diskutiert wird“, so Kreisvorsitzender Ewald Straßer. Was den Verkehrslärm für unsere an der Autobahn liegenden Kommunen betrifft, kann ein Flüsterbelag zumindest Linderung herbeiführen.

Straßer hat sich nun an die Bundestagsabgeordneten Staatssekretär Florian Pronold und Rita Hagl-Kehl gewandt und um Unterstützung gebeten.

 

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