Austausch mit dem Handelsverband - MdB Andreas Schwarz bei EDEKA Stadler & Honner

29. Januar 2026

Im Rahmen eines Abgeordnetenbesuchs informierte sich der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz, Kreisvorsitzende Susanne Riedl und ihr Stellvertreter Thomas Müller bei EDEKA Stadler & Honner in Ruhmannsfelden über die aktuellen Herausforderungen des stationären Lebensmitteleinzelhandels. Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie Ladendiebstahl und die Wertschätzung von Lebensmitteln.

Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz besuchte gemeinsam mit den Deggendorfer SPD Kreisvorsitzenden Susanne Riedl und Thomas Müller den EDEKA-Markt Stadler & Honner in Ruhmannsfelden. Die Betreiber Hans-Jürgen Honner, Stephan Stadler und Daniel Honner empfingen den Abgeordneten zu einer Marktbesichtigung mit anschließendem intensivem Austausch über die aktuelle Situation im Lebensmitteleinzelhandel. Im Rahmen eines Rundgangs durch den Markt verschaffte sich Andreas Schwarz einen Einblick in die täglichen Abläufe und Herausforderungen des Betriebs. Dabei wurden insbesondere die zunehmenden Probleme durch Ladendiebstähle sowie die wachsende Bedeutung der Wertschätzung von Lebensmitteln thematisiert. Die Betreiber schilderten, dass Diebstähle nicht nur wirtschaftliche Schäden verursachen, sondern auch das Sicherheitsgefühl der Mitarbeitenden sowie der Kundinnen und Kunden beeinträchtigen. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Frage, wie der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln gestärkt werden kann. Neben steigenden Kosten und hohem Wettbewerbsdruck stelle die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung eine zusätzliche Herausforderung für den Handel dar. Aus Sicht der Kaufleute seien hierfür sowohl geeignete politische Rahmenbedingungen als auch ein stärkeres Bewusstsein in der Gesellschaft notwendig. Der Austausch wurde von allen Beteiligten als sehr positiv, konstruktiv und zielführend bewertet. MdB Andreas Schwarz nahm die angesprochenen Anliegen und Problemlagen mit, um sie in seine parlamentarische Arbeit einfließen zu lassen. Der Besuch unterstrich die Bedeutung des direkten Dialogs zwischen Politik und regionalen Unternehmen, um praxisnahe Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im stationären Lebensmitteleinzelhandel zu entwickeln.

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